Deutsche Moderatorin berichtet über Genesung nach Meningitis und kehrt in die sozialen Medien zurück

Lola Weippert. Foto: Instagram @lolaweippert
Lola Weippert. Foto: Instagram @lolaweippert

Die deutsche Moderatorin Lola Weippert teilte ihren Followern mit, dass sie nach drei Wochen im Krankenhaus wegen Meningitis zurück ist.

Die 29-Jährige veröffentlichte auf Instagram, dass sie aufgrund einer durch die Krankheit erzwungenen Pause aussetzen musste: „Ich bin zurück nach 3 Wochen Zwangspause. Ich war im Krankenhaus mit Meningitis, denn Meningitis kann tödlich sein“, schrieb sie.

Schwere Krankheit und ärztliche Warnung

In ihrem Bericht betonte Weippert die Schwere der Meningitis. Laut ihr erzählte der Arzt, dass ein Patient, der um 11 Uhr diagnostiziert wurde, nur zwei Stunden später verstorben sei. „Daher musste ich schnell auf die Bremse treten und alles absagen“, erklärte sie.

Die Moderatorin nutzte die Gelegenheit, um dem Krankenhauspersonal für die erhaltene Pflege zu danken, und erklärte, dass sie wieder gesund sei: „Ich habe mir genügend Zeit genommen, um mich vollständig zu erholen, und jetzt fühle ich mich bereit, wieder mit euch loszulegen.“

Zwei Wochen zuvor hatte sie ihre Fans bereits direkt aus dem Krankenhaus informiert und mit Humor angemerkt, dass sie sich ihre Sommerferien anders vorgestellt hatte.

+ Orlando Bloom schlägt vollständige Rückkehr der Besetzung in neuem „Pirates of the Caribbean“ vor

 

View this post on Instagram

 

A post shared by Lola – Moderatorin 🎥 (@lolaweippert)

Gesundheitsgeschichte und Karriere

Im vergangenen Jahr hatte Weippert öffentlich bekannt gegeben, dass bei ihr ein Tumor in der Brust entdeckt wurde, und sprach außerdem in einem Interview mit dem Spiegel über ihre ADHS-Diagnose.

Geboren in Rottweil, Baden-Württemberg, wurde die Moderatorin durch die Realityshow „Temptation Island“ auf RTL bekannt und wird demnächst beim Streamingdienst Prime Video mit dem neuen Datingformat „FBoy Island“ debütieren.

Quelle und Bilder: Instagram @lolaweippert. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.

Back to top